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Sofern die Person jedoch verstirbt, können in manchen Fällen die notwendigen Bestattungskosten nicht aus dem Guthaben des Verstorbenen beglichen werden und müssen meist von den Hinterbliebenen übernommen werden. Da eine Bestattung aber schnell bis zu 5.000 Euro kosten kann, sind viele Hinterbliebene schnell überfordert und geraten in finanzielle Schwierigkeiten.
Den Hinterbliebenen Bestattungskosten ersparen mit einer Sterbegeldversicherung
Wer seinen Hinterbliebenen dies ersparen möchte und für sich selbst eine angemessene Bestattung wünscht, für den ist eine Sterbeversicherung sinnvoll. Diese Versicherungen werden seit einiger Zeit von den Versicherungsgesellschaften angeboten, auch in Banken sind diese Produkte mittlerweile zu haben. Sie bezahlen im Todesfall des Versicherten eine festgelegte Summe an die Hinterbliebenen aus, mit der dann die gewünschte Beerdigung erfolgen kann.
Diese Summen können zwischen 2.500 - 20.000 Euro vereinbart werden, je nachdem, welche Form der Bestattung gewünscht ist. Vor allem für Menschen, die es selbst nicht schaffen, Vermögen aufzubauen, ist eine Sterbeversicherung sinnvoll, denn die Kosten hierfür sind meist nicht sehr hoch, vor allem dann, wenn der Versicherungsabschluss in relativ jungen Jahren erfolgt.
So bezahlt eine 50jährige Frau, die eine Versicherungssumme von 5.000 Euro wählt, durchschnittlich einen Beitrag unter 20 Euro. Bei Interesse kann sich jeder unverbindlich ein Angebot rechnen lassen und anschließend selbst entscheiden, ob die Sterbeversicherung sinnvoll ist.
Sterbegeldversicherungen Vergleich
Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne telefonisch unter (02041) 77 44 7 - 22


